Neue Aktivität. Neue Priorität.
Der Intent Score reagiert auf neues Verhalten Deiner Zielfirmen. Mit Workflows benachrichtigst Du Dein Team, sobald ein Account eine festgelegte Score-Schwelle erreicht.
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Leadfeeder erkennt Kaufsignale auf Deiner Website und bewertet das aktuelle Interesse jedes Unternehmens mit einem Intent Score von 1 bis 10. So priorisierst Du die richtigen Accounts, bevor sie ein Formular ausfüllen.

Der Intent Score bewertet das aktuelle Interesse jeder identifizierten Firma auf einer Skala von 0 bis 10. Dafür berücksichtigt Leadfeeder, welche Seiten besucht wurden, wie regelmäßig ein Unternehmen aktiv ist und wie viele identifizierten Besucher beteiligt sind. Aktuelle Signale wiegen stärker als alte. Das Ergebnis: High, Medium oder Low Engagement; und eine klare Priorisierung für Dein Team.
Der Intent Score reagiert auf neues Verhalten Deiner Zielfirmen. Mit Workflows benachrichtigst Du Dein Team, sobald ein Account eine festgelegte Score-Schwelle erreicht.
High von 7 bis 10. Medium von 4 bis 6. Low von 0 bis 3. Sortiere Deinen Feed und Deine Listen nach aktuellem Interesse – statt danach, wer zufällig zuletzt auf der Website war.
Du siehst, welche Seiten ein Unternehmen besucht hat und welche Themen dabei im Mittelpunkt standen. So können Verkaufsgespräch mit einem konkreten und relevanten Anlass beginnen.
Bestandskunden und frühere Opportunities besuchen Deine Website wie jeder anderer. Erkenne, wenn sie aktiv sind, und nutze den richtigen Moment für Upselling, Cross-Selling oder einen neuen Anlauf.

Sieh, welche Unternehmen Deine Website besuchen, welche Inhalte sie aufrufen und wann neue Aktivität entsteht. Mit eigenen Feeds bündelst Du Accounts mit hohem Intent und gibst Deinem Team einen klaren Anlass für den nächsten Schritt.

Der Intent Score bewertet, wie intensiv, regelmäßig und breit ein Unternehmen mit Deiner Website interagiert. Dafür berücksichtigt er Seitenaufrufe und Formulare, aktive Besuchstage und die Anzahl der beteiligten Personen.
Aktuelle Signale zählen stärker. Aktivitäten, die mehr als 90 Tage zurückliegen, fließen nicht mehr ein. So bleibt der Score relevant, ohne dass Dein Team ihn manuell pflegen muss.

Bestimmte offene Positionen deuten darauf hin, dass ein Unternehmen neue Tools oder Lösungen benötigt. Mit Leadfeeder beobachtest Du Stellenanzeigen und erkennst potenziellen Bedarf, der mit einer neu geschaffenen oder gerade besetzten Rolle entsteht.
Die Stellenbeschreibung liefert zusätzlichen Kontext: eingesetzte Technologien, Arbeitsumfeld, Prozesse und Benefits. So erkennst Du, wo Dein Angebot ansetzen kann und sprichst das Unternehmen mit einem konkreten Anlass an.
Erkenne, welche Unternehmen Deine Website besuchen und welche Inhalte sie interessieren. Diese Account-Daten bilden die Grundlage für belastbare Intent-Signale.

Finde Unternehmen, die zu Deinem ICP passen, und priorisiere sie nach Relevanz. So konzentriert sich Dein Team auf Accounts, bei denen Fit und aktuelles Interesse zusammenkommen.

Nutze Account- und Intent-Daten, um relevante Unternehmen gezielt anzusprechen. Anschließend siehst Du auf Account-Ebene, welche Kampagnen neue Aktivität auslösen.


„Wir haben unsere Summit-Anmeldungen verdoppelt. Anstatt stundenlang herauszufinden, wer unsere Website besucht, verbringen wir jetzt nur noch ein paar Stunden mit der Datenerfassung – und konzentrieren uns mit dem Rest auf die eigentliche Kundenansprache."
Stefano De Carlo CEO
AutomatiKing


„Die Konversionsrate der Kampagnen war äußerst ermutigend. 70 % der Zielunternehmen, denen eine Promote-Anzeige angezeigt wurde, haben anschließend unsere Website besucht.“
Jessica Bo Siedschlag
Product Management ADDISON @ Wolters Kluwer


"Davon profitiert nicht nur der Vertrieb, sondern auch das Marketing und die bezahlten Medien. Wir haben jetzt Einblicke in die Unternehmen, die über unsere Google-Anzeigen auf uns zukommen, und können so unser Targeting verfeinern und unsere Werbeausgaben maximieren."
Anđela Čović
Leiterin der Marketingabteilung


"Leadfeeder hilft uns, das richtige Timing zu finden, so dass wir unsere Kunden dann unterstützen können, wenn sie uns am meisten brauchen, und ihnen helfen, sicherere und ergonomischere Arbeitsplätze zu schaffen."
Christine Holmström
Group Marketing Manager
Was sind Buying-Intent-Signale und wie erkennt Leadfeeder sie?
Buying-Intent-Signale zeigen, dass sich ein Unternehmen mit Deinem Angebot beschäftigt und davon abgeleiten eine höhere oder niedrigere Kaufbereitschaft aufweist. Dazu gehören etwa Besuche auf Produkt-, Preis- oder Kontaktseiten, ausgefüllte Formulare sowie wiederkehrende Aktivität mehrerer Personen aus demselben Unternehmen.
Leadfeeder erfasst diese Signale auf Deiner eigenen Website. So arbeitest Du mit konkretem First-Party-Verhalten identifizierter Unternehmen – statt mit zugekauften Themen- oder Interessendaten.
Wie erfasst Leadfeeder Kaufsignale auf meiner Website?
Leadfeeder identifiziert die Unternehmen hinter Deinem Website-Traffic und zeigt, welche Seiten sie besuchen und wie häufig sie aktiv sind.
Mit Feeds und Listen filterst Du Unternehmen nach Intent Score, ICP-Fit oder weiteren Kriterien. Daraus kannst Du Alerts, Workflows und CRM-Aktionen ableiten, damit Dein Team relevante Accounts schneller erkennt und bearbeitet.
Was ist der Leadfeeder Intent Score?
Der Leadfeeder Intent Score bewertet, wie aktiv sich ein identifiziertes Unternehmen aktuell mit Deinem Angebot beschäftigt. Der Wert reicht von 0 bis 10 und wird in drei Stufen eingeteilt: High von 7 bis 10, Medium von 4 bis 6 und Low von 0 bis 3.
In die Bewertung fließen drei Dimensionen ein: die Tiefe des Engagements, die Konsistenz der Besuche und die Breite des Interesses innerhalb des Unternehmens. Aktuelle Aktivitäten zählen stärker; Ereignisse, die mehr als 90 Tage zurückliegen, fließen nicht mehr ein.
Der Intent Score hat den früheren Engagement Score ersetzt.
Wie priorisiere ich Unternehmen mit hohem Kaufinteresse in Leadfeeder?
Kombiniere Fit und Intent. Dein Ideal Customer Profile zeigt, welche Unternehmen grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Der Intent Score zeigt, welche davon aktuell besonders aktiv sind.
Zusätzlich kannst Du Seiten wie Preise, Demo oder Kontakt als High-Intent-Seiten markieren. Besuche auf diesen Seiten fließen vierfach in den Score ein. Anschließend sortierst Du Feeds und Listen nach Relevanz und gibst Deinem Team eine klare Reihenfolge.
Was bringen Buying-Intent-Signale meinem Sales-Team?
Buying-Intent-Signale helfen Deinem Team, weniger Zeit mit unpriorisierten Listen zu verbringen und Accounts mit aktuellem Interesse schneller zu erkennen.
Dein Team kann:
Unternehmen ansprechen, während relevante Aktivität stattfindet
Accounts mit hohem Intent gezielt priorisieren
Gespräche mit konkretem Website-Kontext vorbereiten
erkennen, wenn Bestandskunden oder frühere Opportunities wieder aktiv werden
So entstehen bessere Anlässe für den Erstkontakt und mehr Struktur in der Vertriebspriorisierung.
Qualitativ hochwertige Leads aus Website-Traffic generieren