Und trotzdem bleibt die Website für die meisten Teams ein passiver Kanal. Du leitest Traffic darauf, misst Seitenaufrufe und Absprungraten – und hoffst dann, dass deine Formulare den Rest übernehmen. Währenddessen verschwinden die meisten deiner Besucher – 98 % oder mehr, die kein Formular ausfüllen – einfach spurlos.
Genau darin liegt deine Chance. Das sind deine wertvollsten potenziellen Kunden – und sie rutschen dir durch die Finger.
Diese Lücke zwischen dem, was deine Website dir sagen könnte, und dem, was sie heute tatsächlich leistet, ist genau der Bereich, auf den wir uns bei Leadfeeder konzentriert haben. Deshalb haben wir in den letzten Monaten grundlegend überdacht, was Leadfeeder eigentlich sein sollte. Und ich freue mich, dir zu zeigen, wie wir künftig dabei helfen, die bislang unsichtbaren Interessenten sichtbar zu machen, die sich schon für dich interessieren.
Das Problem ist der Workflow – nicht die Daten
Als ich als CPTO zu Leadfeeder gekommen bin, ist mir sofort aufgefallen, wie groß die Lücke ist zwischen dem, was unser Produkt erkennen kann, und dem, was Teams tatsächlich mit diesen Informationen anfangen können.
Im Kern waren wir stark. Wir konnten zeigen, welche Unternehmen deine Website besuchen, sie echten Firmenprofilen zuordnen und relevante Intent-Signale sichtbar machen.
Aber Identifikation allein reicht nicht. Demand-Gen-Teams müssen nicht nur wissen, wer da war – sie müssen schnell darauf reagieren können und das im Kontext ihrer Kampagnen und Pipeline.
Der eigentliche Engpass waren nie die Daten. Es war der Workflow rund um die Daten.
Teams haben Listen exportiert, CRM-Daten manuell abgeglichen, Zielgruppen in Tabellen gebaut und Integrationen zusammengebastelt – nur um von „interessanter Besucher“ zu „gezielte Aktion“ zu kommen.
Statt echtes Wachstum zu sehen, waren sie mit zusätzlichem Aufwand beschäftigt. Obwohl viele der richtigen Bausteine vorhanden waren, hat sich einfach nichts bewegt.
Bauen für den Demand-Gen-Workflow
Diese Erkenntnis hat unsere Produktstrategie geprägt. Wir haben uns eine einfache Frage gestellt:
Was wäre, wenn Leadfeeder nicht nur Besucher identifiziert, sondern dir hilft, mit jedem Signal deiner Website wirklich etwas anzufangen?
Daraus sind drei zentrale Produktentwicklungen entstanden:
1. Lists
Ein flexibler Workspace, in dem du Zielgruppen direkt in Leadfeeder aufbauen, verfeinern und anreichern kannst.
Statt Daten zu exportieren und extern weiterzuverarbeiten, kannst du Besucher segmentieren, Kontaktdaten anreichern und direkt nutzbare Listen erstellen, die sich nahtlos in deine Outreach- und Ad-Plattformen integrieren lassen. Das Ganze ist iterativ, teamübergreifend und schnell – genau so, wie Demand-Gen-Teams arbeiten.
2. Workflows
Konfigurierbare Abläufe, mit denen du Aktionen nach der Identifikation automatisieren kannst.
Wenn ein Zielaccount diese Woche zum dritten Mal deine Preisseite besucht, solltest du das nicht manuell prüfen müssen. Workflows sorgen dafür, dass das richtige Signal genau im richtigen Moment bei der richtigen Person oder im richtigen System landet.
3. Unsere einheitliche API
Sie öffnet die Intelligence-Ebene von Leadfeeder für Teams, die Website-Daten direkt in ihre eigenen Tools und Modelle integrieren wollen.
Egal ob du Intent-Signale in ein Scoring-Modell einspeist, dein CRM automatisiert anreicherst oder eigene ABM-Workflows aufsetzt – die API gibt dir vollen Zugriff auf unsere Identifikations- und Enrichment-Engine, ohne dich an eine bestimmte Oberfläche zu binden.
Das sind keine kleinen Feature-Updates.
Zusammen markieren sie einen grundlegenden Wandel: Leadfeeder entwickelt sich von einem Tool zur Besucheridentifikation hin zu einer Lead-Generierungsplattform, die rund um deine Website gebaut ist – damit du hochqualifizierte Interessenten findest und weiterentwickelst.
KI als Beschleuniger (nicht als Buzzword)
Wir investieren stark in KI – aber nicht oberflächlich. Wir bauen keine Features ein, die gut klingen, aber keinen echten Mehrwert liefern.
Stattdessen machen wir Leadfeeder intelligenter und effizienter bei den Dingen, die für Demand-Gen- und Growth-Teams wirklich zählen:
KI-gestütztes Onboarding, damit du schneller echten Nutzen siehst
Intelligentes Enrichment, das dir die richtigen Kontakte und Unternehmensdaten liefert – ohne manuelle Recherche
Proaktive Handlungsempfehlungen statt reiner Reports
Investitionen in Technologien wie MCP-Server, damit Leadfeeder-Daten direkt in externe KI-Tools und LLM-Workflows eingebunden werden können
Unser Ziel: Dich schneller von Erkenntnis zu Handlung bringen – mit weniger Reibung.
Das Fundament: Daten, denen du vertrauen kannst
All diese Veränderungen funktionieren nur mit einer starken Datenbasis.
Im letzten Jahr haben wir unsere IP-Match-Raten deutlich verbessert, Waterfall-Enrichment für Kontaktdaten eingeführt und eine klare Datenstrategie definiert – von IP-Identifikation über Unternehmensdaten bis hin zu Verhaltenssignalen.
Das bringt klare Vorteile für Demand-Gen-Teams:
Bessere Identifikation = mehr verwertbarer Traffic
Bessere Daten = präzisere Zielgruppen
Bessere Signale = Outreach zum richtigen Zeitpunkt (statt nach starren Timings)
Und wir sind noch lange nicht fertig. Datenqualität und -abdeckung sind ein langfristiges Spiel – und wir spielen es konsequent.
Was das für dich bedeutet
Wenn du Demand Gen oder Growth in einem B2B-Unternehmen verantwortest, solltest du dein Denken an einem Punkt verändern:
Deine Website ist nicht nur ein Conversion-Kanal. Sie ist ein Echtzeit-Signal für Marktinteresse.
Jeder Besuch, jede Seite, jedes Verhalten liefert wertvolle Informationen. Und genau diese Daten sollten direkt beeinflussen, wie du Zielgruppen aufbaust, Accounts priorisierst und Budgets einsetzt.
Die Tools, die wir bei Leadfeeder entwickeln, schließen genau diesen Kreis – vom Signal zur Aktion, ohne den manuellen Aufwand, der die meisten Teams ausbremst.
Wir starten in ein neues Kapitel – mit einer klaren Marke, einer Plattform und einer eindeutigen Richtung.
Im Zentrum steht die Überzeugung: Deine Website sollte als das behandelt werden, was sie längst ist – dein Wachstumsmotor.
Und wir sorgen dafür, dass unser Produkt diesem Anspruch gerecht wird.


