LinkedIn Retargeting zeigt Deine Anzeigen gezielt den Menschen und Firmen, die schon mit Dir interagiert haben – zum Beispiel auf Deiner Website. Mit Leadfeeder wird daraus der einfache Weg zu einer LinkedIn Matched Audience, die sich selbst aktuell hält. Liste in Leadfeeder bauen, mit LinkedIn syncen – und die Accounts retargeten, die echte Kaufabsicht zeigen.

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LinkedIn Retargeting: So erreichst Du Unternehmen, die Deine Website besucht haben

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60-Sekunden-Zusammenfassung

LinkedIn‑Retargeting im B2B wird mit Leadfeeder deutlich einfacher: Leadfeeder identifiziert die Firmen hinter anonymen Website‑Besuchern und synced gezielte Listen direkt zu LinkedIn als Matched Audiences. So erreichst du aktuell interessierte Accounts automatisch und kannst Kampagnen und Vertriebsmeldungen präzise steuern.

  • Kernaussagen: Leadfeeder erkennt Firmen hinter anonymem Traffic und synced Listen automatisch als LinkedIn Matched Audiences; das liefert laufend aktuelle, intent‑getriebene Zielgruppen und verbessert Conversion‑ und Retargeting‑Performance.

  • Strategien & Taktiken: Installiere den Leadfeeder‑Tracker, erstelle ICP‑gefilterte Listen, verbinde Leadfeeder mit LinkedIn, sync die Listen als Matched Audiences und kombiniere das mit zusätzlichem Targeting (Standort, Funktion/Titel) sowie Sales‑Alerts.

  • Praxis‑Lehren & Framework: Framework: Identifizieren → Segmentieren → Syncen → Targetieren → Sales‑Alert. Beispiel: Eine B2B‑Agentur senkte den CPL um 33% durch enges LinkedIn‑Retargeting; wichtig ist, andere Funnel‑Phasen nicht zu überspringen.

  • Messung & Operations‑Tipps: Tracke Besucher über Paid und Organic, gib Matching bis zu 48 Stunden Zeit, beachte die Mindestzielgrösse (~300 Firmen), nutze Lookalike‑Firmen zur Skalierung und integriere CRM/Slack/Email‑Benachrichtigungen für Vertriebshandoffs.

*Diese Zusammenfassung wurde mit Unterstützung von KI auf Basis unserer Originalinhalte erstellt.

Du fragst Dich, wie Retargeting auf dem meistgenutzten B2B-Werbekanal funktioniert – LinkedIn? Damit bist Du nicht allein. Mit Leadfeeder wird LinkedIn Retargeting unkompliziert: Du baust Deine Zielgruppen aus den Firmen, die Deine Website ohnehin schon besuchen. Fragen dazu bekommen wir ständig, denn LinkedIn-Kampagnen sind ein riesiger Hebel für die Leadgenerierung.

Die Grundlage dafür: Leadfeeder identifiziert die Firmen hinter Deinem anonymen Traffic. Wie das funktioniert, liest Du im Guide zu anonymen Website-Besuchern.

Neu auf der Plattform? Dann lohnt sich zuerst ein Blick auf die LinkedIn-Marketing-Grundlagen.

Retargeting-Kampagnen – auch LinkedIn Remarketing genannt – geben Dir eine zweite Chance, aus einem Website-Besucher einen zahlenden Kunden zu machen. Jeder verdient eine zweite Chance. (Außer das übrig gebliebene Sushi von gestern. Das entsorgst Du bitte einfach.) Und damit Du die Kampagnen-Performance sauber misst, trackst Du Deine Website-Besucher über Paid- und Organic-Kanäle hinweg [Link: EN Guide].

Das Beste am B2B-Retargeting? Es funktioniert – besonders in Kombination mit Account-based Marketing. Ein Beispiel: Eine B2B-Agentur erreichte mit eng ausgesteuerten LinkedIn-Textanzeigen einen Cost-per-Lead, der 33% unter dem Zielwert lag. Mit Leadfeeders Besucher-Identifikation baust Du solche hyperfokussierten Retargeting-Zielgruppen ganz einfach. Also: Schauen wir uns die Optionen an.

Hinweis: Leadfeeder ist ein Website-Tracking-Tool, das die Firmen erkennt, die Deine Website besuchen – auch ohne ausgefülltes Formular. Teste es 14 Tage kostenlos. Und über das Retargeting hinaus erweiterst Du Deine Reichweite mit Lookalike-Firmen, die Deinen besten Kunden ähneln.

Was sind LinkedIn Retargeting Ads?

LinkedIn Retargeting Ads sind Anzeigen für Menschen, die schon mit Deinem Unternehmen interagiert haben.

Zum Beispiel: Sie waren auf Deiner Website, haben ein Video angesehen oder folgen Deiner Unternehmensseite. Mit einer Retargeting-Anzeige beschränkst Du Deine Zielgruppe auf Nutzer, die eine bestimmte, definierte Aktion ausgeführt haben.

Retargeting bringt Dich über reine Awareness-Anzeigen hinaus – zu Kunden, die im Funnel schon weiter sind.

Retargeten kannst Du LinkedIn-Mitglieder, die:

  • Website-Retargeting: eine Seite Deiner Website besucht haben

  • Video Views: ein Social-Media-Videoad ganz oder teilweise angesehen haben

  • Lead-Gen-Formular: in einem bestimmten Zeitraum ein Formular geöffnet oder abgeschickt haben

  • mit Deiner Unternehmensseite interagiert haben – per Seitenaufruf oder CTA-Klick

  • sich für ein aktuelles oder vergangenes LinkedIn Event angemeldet haben

Gut zu wissen: Für das klassische LinkedIn Website-Retargeting nutzt LinkedIn den LinkedIn Insight Tag auf Deiner Website. Der Leadfeeder-Weg unten läuft über Matched Audiences – ohne eigenen Tag-Einbau.

Du kannst Zielgruppen auch bauen, indem Du eine Kontakt- oder Firmenliste zu LinkedIn hochlädst und diese Nutzer direkt ansprichst. Mit Leadfeeder sparst Du Dir den manuellen Upload komplett und syncst Deine Zielfirmen direkt nach LinkedIn (mehr dazu gleich).

Das ist fast wie eine Superkraft. (Oder eine Frozen-Margarita-Maschine. Such's Dir aus.)

So nutzt Du LinkedIn Retargeting für Firmen, die Deine Website schon besucht haben

Wie erreichst Du auf LinkedIn genau die Leute, die schon auf Deiner Website waren? Die Kurzfassung: Leadfeeder plus LinkedIn Website-Retargeting.

Zuerst baust Du den Leadfeeder Tracker in Deine Website ein. Das ist ein kleines Stück Code, das erkennt, welche Firmen Deine Website besuchen und welche Seiten sie ansehen.

Du siehst außerdem, wie oft Firmen wiederkommen, wo sie sitzen und mehr. Nach ein paar Stunden laufen in den meisten Fällen die ersten Daten ein.

Alles eingerichtet? Dann los, Schritt für Schritt.

1. Baue Deine Ziel-Liste in Leadfeeder

Mit Leadfeeder-Listen fokussierst Du Dich auf bestimmte Firmen. Du kennst Dein ICP – und willst die richtigen Entscheider erreichen.

Definiere über die Filter genau, wen Du auf LinkedIn retargeten willst, und speichere das Segment als Liste. Diese Listen syncst Du im nächsten Schritt zu LinkedIn.

Beispiel: Du willst Firmen aus Deutschland ansprechen, die Deine Website im letzten Monat besucht haben. Kein Problem. Du kannst auch nach Firmendaten, Einstiegsseiten, Zielen, Gerätetyp, Kaufsignalen und vielem mehr filtern.

Das Tool ist ziemlich mächtig – alle Optionen zeigt Dir die Übersicht der Custom-Feed-Filter.

2. Verbinde Leadfeeder mit LinkedIn

Hier ist vieles leichter geworden. Du musst keine CSV mehr exportieren und von Hand zu LinkedIn hochladen. Leadfeeder verbindet sich direkt mit LinkedIn und synct Deine Listen als LinkedIn Matched Audiences. Dein Targeting bleibt an echter Kaufabsicht ausgerichtet – statt an einer Tabelle von vor drei Wochen.

Zum Einrichten gehst Du auf Settings → Integrations → LinkedIn (unter Marketing) und verbindest Dein Konto. Du meldest Dich bei LinkedIn an, bestätigst die Berechtigungen, und Leadfeeder lädt die Ad Accounts, auf die Du Zugriff hast.

Zwei Dinge solltest Du wissen:

  • Du brauchst ein LinkedIn-Konto mit Zugriff auf den Campaign Manager – plus die Berechtigung, Zielgruppen im jeweiligen Ad Account zu verwalten. Nötig sind Account-Manager- oder Admin-Rechte (LinkedIns Minimum).

  • Leadfeeder fragt nur Berechtigungen an, um Deine Ad-Account-Daten zu lesen und Matched Audiences zu erstellen und zu aktualisieren. Es verändert weder Kampagnen noch Anzeigen oder Kontoeinstellungen.

3. Sync Deine Liste als Matched Audience zu LinkedIn

Ist LinkedIn verbunden, syncst Du eine Liste in wenigen Klicks – direkt aus den Listen-Einstellungen oder über die Integrations-Einstellungen.

So läuft es:

  • Wähle den LinkedIn Ad Account, auf den Du Zugriff hast

  • Gib der Zielgruppe einen Namen – so heißt sie später auf LinkedIn-Seite

  • Wähle die Liste, die Du syncen willst (oder klicke auf Create, wenn Du direkt aus einer Liste heraus startest)

Das war's. Leadfeeder erstellt eine neue Matched Audience auf LinkedIn und matcht die Firmen Deiner Liste gegen LinkedIns Datenbank. Du kannst so viele Zielgruppen anlegen, wie Du brauchst.

Ein paar Punkte für unterwegs:

  • Gib dem Aufbau Zeit. Das Matching kann bis zu 48 Stunden dauern. Solange läuft die Zielgruppe im Status „Building“, danach steht sie auf „Ready“.

  • Achte auf die Mindestgröße. LinkedIn verlangt eine Mindest-Zielgruppe (typischerweise mindestens 300 gematchte Firmen), bevor Du sie in einer Kampagne nutzen kannst. Ist Deine Liste klein, füll sie erst auf.

  • Sie hält sich selbst aktuell. Kommen Firmen in Deine Liste oder fallen raus, aktualisiert sich die LinkedIn-Zielgruppe automatisch. Kein Re-Export, kein Re-Upload. Das ist der große Gewinn gegenüber der alten CSV-Methode: Deine Zielgruppe zeigt, wer JETZT Kaufabsicht zeigt.

  • Der Sync verbraucht keine Credits.

4. Erstelle Deine Retargeting-Anzeige auf LinkedIn

Jetzt geht es in LinkedIns Campaign Manager. Schritt eins: das Kampagnenziel wählen – Website-Besuche, Lead-Gen, Website-Conversions oder etwas anderes.

Danach fragt LinkedIn nach Deiner Zielgruppe. Hier glänzen die Leadfeeder-Daten: Wähle unter Audiences die Matched Audience, die Du in Schritt 3 gesynct hast.

Dann baust Du Deine Anzeige: Assets hochladen, Copy schreiben, Budget setzen.

Geht die Anzeige live, kann LinkedIn sie Mitgliedern zeigen, die zu den Firmen Deiner Matched Audience gehören – im Rahmen von LinkedIns Matching-, Größen- und Targeting-Regeln.

Aber denk dran: In der Zielgruppe kann jeder landen, der für diese Firmen arbeitet. Ergänze deshalb weitere Targeting-Optionen:

  • Standort: damit Du nur in Deinen Zielmärkten wirbst

  • Job-Funktion / Titel: damit Deine Anzeigen bei Deinen Buyer Personas landen

5. Bonus: Alarmier Dein Sales-Team, wenn Firmen nach LinkedIn-Kontakt Deine Website besuchen

Du erinnerst Dich: In Leadfeeder trackst Du die Akquisitions-Kanäle. Nutze das, um zu sehen, wann Zielaccounts auf Deine Website zurückkommen – und alarmier dann Dein Sales-Team.

Der letzte Trick: Stell Deine E-Mail-Benachrichtigungen so ein, dass Dein Vertrieb eine Mail bekommt, sobald ein Lead aus Deiner LinkedIn-Kampagne wieder auf der Website ist. Leadgenerierungs-Gold.

Über die Leadfeeder-Automatisierung schickst Du den Lead auch direkt nach Salesforce, in eine Slack-Nachricht oder als neuen Account in Dein CRM.

LinkedIn und Leadfeeder: ein Traumpaar im B2B-Marketing

Viele Unternehmen holen aus ihren LinkedIn-Seiten zu wenig raus. Viele wissen nicht, dass LinkedIn Retargeting für Website-Zielgruppen bietet. Und noch weniger halten ihre Zielgruppen aktuell, wenn sie einmal stehen.

Genau das ist der Vorteil des Listen-Syncs: Deine Zielgruppen aktualisieren sich automatisch auf Basis echter Firmen-Aktivität und Intent-Signale. Statt eine alte Tabelle zu bespielen, targetest Du laufend die Accounts, die gerade wirklich zählen.

Mit Retargeting gewinnst Du interessierte Besucher zurück, machst sie zu zahlenden Kunden, verkaufst weiter – und stärkst sogar die Markenbindung.

LinkedIn Ads liefern solide Conversion- und Klickraten, und Retargeting holt noch mehr heraus. Ein Zaubertrick allein ist es aber nicht. Andrei Zinkevich, Mitgründer von Full Funnel und bekannter ABM-Praktiker, sagt es deutlich:

„Wenn Du alle anderen Phasen überspringst und glaubst, es gibt einen kleinen Hack, der Dir Enterprise-Deals bringt, dann geht offensichtlich alles schief – auch Account-based Marketing.“

– Andrei Zinkevich, Full Funnel (übersetzt)

Richtig eingesetzt sind LinkedIn Retargeting und Leadfeeder-Daten eine starke Kombination: schärfere Conversions, niedrigere Retargeting-Kosten.

Bereit, Deine LinkedIn Ads aufs nächste Level zu bringen?

Häufige Fragen zu LinkedIn Retargeting

Was ist LinkedIn Retargeting?

LinkedIn Retargeting zeigt Anzeigen gezielt Nutzern, die schon mit Deinem Unternehmen interagiert haben – etwa Website-Besuchern, Video-Zuschauern oder Event-Teilnehmern. Statt kalter Reichweite erreichst Du ein Publikum, das Dich schon kennt

Brauche ich den LinkedIn Insight Tag für Website-Retargeting?

Für das klassische LinkedIn Website-Retargeting ja. Der Leadfeeder-Weg läuft dagegen über Matched Audiences: Du syncst eine Firmenliste direkt zu LinkedIn – ohne eigenen Tag-Einbau.

Wie baue ich eine Retargeting-Zielgruppe aus meinen Website-Besuchern?

Bau in Leadfeeder eine Liste der Firmen, die Deine Website besucht haben, verbinde Leadfeeder mit LinkedIn und sync die Liste als Matched Audience. Neue Firmen laufen automatisch nach – Deine Zielgruppe bleibt aktuell, ohne manuelle Uploads.

Gewinne B2B Leads aus Deinem Website-Traffic.

Oscar Johnson

SEM (Paid Search) Manager @ Leadfeeder

Oscar Johnson ist Leiter des Performance-Marketing-Teams bei Leadfeeder, wo er für bezahlte Akquisitions- und Wachstumsinitiativen auf globalen Märkten verantwortlich ist. Mit seinem Hintergrund in Performance-Marketing und Suchmaschinenmarketing ist er auf die Skalierung der Kundenakquise durch datengesteuerte Kampagnenoptimierung spezialisiert.

Oscar hat Werbeprogramme für mehrere Märkte und große Budgets für bezahlte Medien verwaltet und dabei kontinuierlich die Zielgruppenansprache, die Attribution und die Funnel-Performance verbessert. Seine Erfahrung in der Leitung von B2B-Akquisitionskampagnen prägt seine Sichtweise auf die Zielgruppenansprache, bezahlte Marketingstrategien und die Optimierung des Weges vom Klick bis zur Conversion.

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